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Auf dieser
Seite werden in loser Folge einige aktuelle Meldungen vermerkt, die nur
bedingt mit dem Verlag zu tun haben, aber Ihr Interesse finden und Sie
neugierig machen sollte. |
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Rückzug
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Griechenland
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Klimawandel
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Mauerfall
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Kuba
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Finanzkrise
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SCHIZOPHRENIE: ATOM |
In geringer Entfernung von meinem Wohnort gibt
es eine Nervenheilanstalt vulgo „Klapsmühle". Mittlerweile ist bei mir ein
Zustand eingekehrt, wo ich überlege, mich selbst einzuweisen, Diagnose:
Schizophrenie. In diesem Zustand befinde ich mich bereits seit Langem, wenn
ich an Atomtechnik, Wohlstandsdenken, Technikgläubig-keit, Sicherheit und
Restrisiko denke.
Einige Tage vor meinem 73. Geburtstag wurde es dann ganz schlimm: Japan
wurde am 11. März erst von einem Erdbeben der Stärke 9 heimgesucht, das die
ganze Insel etwa 4 m in Richtung USA nach Osten versetzte und gleichzeitig
im Nordosten ca. 75 cm absacken ließ, die Erde zum Brummen und die Erdachse
zum Kippen brachte - mit dem Ergebnis (lt. Potsdamer Erdbebenforschern),
dass nun die Tage etwas kürzer werden - zumindest um ein paar Millisekunden.
Dem Erdbeben folgte, da eine ganze Erdplatte schlagartig nach oben
schnappte, ein riesiger Tsunami - in deren Folge alles kaputt ging und
ungezählte Menschen einfach weggespült wur-den, Schiffe auf Häusern landeten,
Häuser und ganze Züge im Meer verschwanden und nach 10 Tagen
wahrscheinlich immer noch mehr als 10 000 Menschen vermisst werden (bei
bereits jetzt ca. 8 000 Toten). Über 400 000 Menschen sind obdachlos.
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I.
Die o.a. Schizophrenie hängt letztlich ganz eng mit einer wahrscheinlich
nicht folgenlosen Depression (für sich genommen bereits ein
Einweisungsgrund) zusam-men, kann man sich doch das Leid der Menschen dort
kaum vorstellen. Nicht genug, daraufhin ging auch noch ein riesiges AKW -
das Atomkraftwerk Fushijama 1 - flöten: Explosionen erschütterten die
Luft, dann ganz Japan und inzwischen die ganze Welt. Nichts Genaues weiß
man nicht, die Medien überschlagen sich in mehr oder weniger unglücklichen
Kommentaren, in denen nicht nur Pseudo- und tatsäch-liche Wissenschaftler
nach einer Feststellung Carl Valentins , wonach bereits alles gesagt wurde,
nur nicht von Jedem, ihre Meinung äußern: also freiweg spekulieren und den
ganz und gar unbedarften Leser und TV-Zuschauer von einer emotionalen
Horrorwelle in die andere spülen, während das Leid der Betroffenen
gegenüber fehlenden Jod-Tabletten in deutschen Apotheken und ausverkauften
Geiger-Zählern in den Hintergrund gerät. Tschernobyl lässt grüßen. |
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Was für eine verkehrte Welt, wenn Angst
größer als das Mitleid wird und Vieles ins Irrationale abrutscht. Die
diversen Talk-Runden auf allen Sendern verstärken noch das Problem und
gleichzeitig wundert man sich, wenn neben den uns belastenden - auch weil
meist ungenauen - Informationen gleichzeitig noch sog. „normale“
Sen-dungen zu hören und zu sehen sind. Auch hier wieder: psychischer
Ausnahme-zustand, der noch verstärkt wird durch einen Irren, von dem
eigentlich alle wuss-ten, dass er nicht ganz dicht ist - und dies nicht erst,
seitdem er sein eigenes Volk mit Bomben und Artilleriegranaten bewirft und
sich einen Deut um das schert, was die UNO so sagt. Hat ihn schon immer
nicht gejuckt, war doch die UNO oft für ihn nur Tribüne, obskure Ideen
herauszuposaunen. Das schien manchmal lustig - aber wir alle haben ein wenig
zu sehr weggeschaut, hatte der Typ doch Öl und Gas, was wir nun wieder
brauchten, um nicht noch ein AKW mehr im Ländle oder anderswo zu bauen und
erst recht, wenn wir sie alle abschalten wollen. |
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II.
Unser Energiehunger treibt uns und die Gesellschaft in pathologische Geistes und -Verwirrtheitszustände, wo wir nicht mehr wissen, ob der Verstand das gleiche will wie der Bauch - oder umgekehrt. Es dreht sich in unserem Kopf: Alles schwappt
hin und her, ist entweder oder, sowohl als auch, schwarz oder weiß, Rot & Grün oder Schwarz & Gelb. Diverse Gegnerschaften vertiefen sich und die
üblichen Verdäch-tigen hacken nicht nur aufeinander ein, sondern verwirren uns, auch, indem sie Mitleid, Mitgefühl und Trauer politisch-ideologisch instrumentalisieren und mit den vielen Toten in Japan ihr Antiatomsüppchen kochen, auch wenn zugegebener-maßen in Japan ein GAU bevorstehen könnte. Ein GAU, der in den o.a. diversen Sendungen, Talkshows und Meldungen bereits mehr als einmal angekündigt wurde, wenn morgen die Meldungen von gestern gebracht wurden, die sich nur als Speku-lationen
über ein schauriges Geschehen erweisen. So werden Meldungen und Infor-mationen unseriös, weil spekulativ.
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III.
Zwar dreht sich die Erde noch und das Leben geht weiter - aber sollte es so
weitergehen, das eine Meldung über den Rekordpreis von 89000 € für ein
„durchsichtiges“ Kleid, das die künftige Frau von Prince William einmal
getragen hat, gleichrangig in den Nachrichtenspalten von
FOCUS online (vom
18.3.2011, 15.45 Uhr) erscheinen kann, während Fukushimas-Helden unter
Einsatz ihres Lebens sich jene tödliche Strahlendosis einfangen, die sie
von tausenden Menschen fern zu halten versuchen?
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Das ist - auch wenn das ZDF eine
Sendung über Japan mit eigenartiger Musik unterlegt oder fröhlich die
Pseudounterhaltungssendung „Wetten das ...?" im Programm belässt - keine
verdrehte Welt mehr: Das ist eine verrückte Welt und kein Wunder, sich
selbst mit den absonderlichsten Diagnosen zu versehen. Eine Diagnose, die
auch in der nahezu vollkommenen Hilflosigkeit begründet ist, die man
gegenüber solchem Naturgeschehen empfindet: dem Changieren zwischen großem
Mitleid und Trauer und dem üblichen TV-Unsinn, der so auf uns
runterprasselt. |
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IV.
Ja, wir sind schizophren: einige Wenige (z.B. Dieter Nuhr im >Satire
Gipfel<, Do., 18.3. im ARD) widert es an, wenn bei einigen über der
offensichtlichen Freude, das bei uns die AKWs abgeschaltet werden, das
Mitleid über die Opfer der (Natur-)Ka-tastrophe eine geringere Rolle zu
spielen scheint. Man verliert sein Körpergefühl, wenn zwischen Kopf und
Bauch zwischen Verstand und Gefühl eine Entscheidung getroffen werden muss.
Der Verstand weiß mit Hans Jonas, dass das Zerstörerische an der
friedlichen Nutzung der Kernenergie in der Vernichtung von Lebensmöglich-keiten
kommender Geschlechter liegt. Und doch wollen wir nicht im Dunkeln sitzen,
sondern wollen auch die uns als zukunftsträchtig empfohlenen Elektro-(Auto-)Mobi-le an der eigenen Steckdose auftanken.
Verstärkt wird alles durch eine durchsichtige - nicht transparente -
Politik von Regierung und Opposition, denen das alles Anlass ist, sich
endlich wieder gegen-seitig „eins auszuwischen“ und den (politischen)
Gegner mit allen Mitteln vor-sich-her-zu-treiben, während die Strombosse
vom Dunckel-Gau zusammenbrechender Stromleitungen faseln.
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V.
Begriffe wie Solidarität (die hat man nur im Protest), Mitleid, Trauer
fristen im Lichte eines eher entgrenzten Individualismus vulgo Egoismus nur
ein Schattendasein und müssen durch Menschrechtsorganisationen u.ä immer
wieder in Erinnerung gebracht werden, so dass der (immer noch)
spendenfreudige Deutsche meint, sich damit vor der eigenen Verantwortung
freikaufen zu können.
Im Fall der Atomkraft und -energie geht das nicht mehr: hier muss man sich ent-scheiden. Und genau diese Entscheidung fällt schwer und die Regierung
kann alles nur falsch machen, wenn sie ein Drei-Monats-Moratorium zum
Nachdenken über das Restrisiko von deutschen AKWs braucht (dann sind
wichtige Wahlen vorbei), wenn sie den Ausstieg (SOFORT!) nicht wagt, sondern
wird als Knecht jener Unternehmen beschimpft, deren Strom wir aus unserer
Steckdose zuppeln.
Aber gerade wir Verbraucher sind es immer wieder, die Regierungen (mit der
vorgeblichen Macht des Wählers) zu Handlungen, möglichst in unserem Sinne,
nöti-gen: wenn schon nicht mehr Wohlstandsmehrung, dann wenigstens
Wohlstands-sicherung, die keinen Verzicht gestattet oder einschneidende Verhaltensänderungen erfordert. Verzichten sollen immer nur die Anderen:
das ist die eigentliche Crux des Individualismus, dem ein - vielleicht
religiöser - „Überbau“ fehlt. Die Begriffe „Freiheit“ und „Demokratie“
reichen dazu offensichtlich nur solange, als es uns allen gut geht und wir
auf Andere möglichst wenig Rücksichten zu nehmen brauchen. Das führt zu
einem weiteren Schizophreniemerkmal: man kann es nicht allen gleich machen! |
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VI.
Letztendlich ist offensichtlich der „Technische Fortschritt“ in einer
Sackgasse gelandet, wenn er sich nahezu ausschließlich am Wohl(stand) des
Einzelnen orien-tiert: in der Atomkraft mit seiner „Klimafreundlichkeit“
- aber einem tödlichen Rest-risiko (wobei uns dies weniger im Hinblick auf
nachfolgende Generationen, als auf unsere eigene Verstrahlung interessiert);
in der „nachhaltigen Energie“ - mit den Unwägbarkeiten einer jederzeit sicheren Versorgung. Die dazu notwendigen Beein-trächtigungen durch Strom(überland-)leitungen, entsprechende (Pump-)Speicher oder andere
Einrichtungen, akzeptieren wir nur, wenn sie nicht unseren Blick auf schöne
Landschaften stören oder zu einer Geräuschbelästigung im Schlagschatten
einer Windstromanlage führen. Dann wird ein Rechtsanwalt eingeschaltet, um
diese individuelle Beeinträchtigung auf Kosten der Allgemeinheit zu
verhindern. Und mit der nachwachsenden „nachhaltigen“ Energie ist das
auch so eine Sache: das Land, auf dem Mais als Grundstoff einer Biogasanlage
oder Weizen und Zuckerrüben für Bioethanol angebaut werden muss, geht für
die menschliche Ernährung verloren, während gleichzeitig dieser Boden
(bisher) wenig klimafreundlich bestellt und die Frucht darauf geerntet
werden muss: mit bis zu 56 Millionen Tonnen zusätzlicher Treibhausgase
rechnen Umweltverbände durch die verstärkte Einführung von Bio-sprit in
Europa 1). |
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Das ist doch wirklich schizophren! Und wenn
man das eine nicht mehr will, das andere noch nicht in ausreichendem Maße
vorhanden ist und man doch gleichzeitig auf keine einzige Kilowattstunde
Strom verzichten will, bleibt nur das Kohle- gün-stigstenfalls Gaskraftwerk
und versaut unser Klima innerhalb kürzester Zeit - wie immer wieder betont
wird. |
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VII. Wissen wir also wirklich was wir
wollen, z.B. wenn einmal eine Simulation eines Energiegaus stattfinden
würde und zwar solange, bis das Fleisch in der Tiefkühl-truhe zu stinken
anfängt? Oder navigieren wir mehr oder weniger glücklich (oder gar
hirnlos) zwischen Pest und Cholera, zwischen Scylla und Charybdis?
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Vielleicht wäre es besser gewesen - und da kommen alle bisherigen Regierungen wieder in die
Verantwortung (!) - wenn nach der Devise gehandelt worden wäre, das
Kleinvieh auch Mist macht und es wäre von vornherein auf eine weitgehend
dezentralisierte Energieversorgung gesetzt und ingeniöse Kreativität auf
Kleinanla-gen und Energieeffizienz (z.B. von Heizungen) gelenkt worden. Es
ist nicht schwer, eine ganze Reihe solcher ineffizienter Geräte im eigenen
Haushalt zu benennen, die man noch nicht einmal ersetzen kann, auch wenn man
es wollte, weil es sie nicht gibt!
Aber nein: es sollte der große Wurf werden mit einem
Energie-Einspeise-Gesetz, das Otto Normalverbraucher mit erhöhten
Stromkosten im Milliardenbereich belastet - aber Wachstum sichert und
Arbeitsplätze schafft. Denn man kann ja nicht erwar-ten, dass Großkonzerne
ihre Dividende versauen, wenn sie den Strom zum mehr-fachen jenes Preises bei
den alternativen Stromerzeugern kaufen müssen, für den sie ihn selbst
erzeugen. Denn
DER STAAT
hat auch nur bedingt die Knete, um das alles zu
finanzieren - trotzdem und gerade jetzt drängen die Stromkonzerne auf eine
bessere Vergütung 2).
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Um welche enormen Strommengen es sich handelt,
macht vielleicht Folgendes deutlich: ein weitläufiger Windpark mitten im
Meer vor Husum soll nach Fertigstel-lung bis zu 1,6 Terawattstunden Strom im
Jahr produzieren (wegen widriger Winde kann er frühestens 2012 ans Netz
gehen). Allein die beiden Atommeiler in Biblis aber waren in besseren Zeiten
für 20 Terawattstunden gut. Dies zeigt, wie groß der Kraftakt wird, wenn
Deutschland das Atomzeitalter beenden soll. Nun sind 7 von 17 AKWs vom Netz
- und sollen es aller Wahrscheinlichkeit (hoffentlich) auch bleiben. Da
müssen wir unsere Lampen ganz schön dimmen oder den Fahrrad-Dynamo
um-funktionieren, um durch ordentliches Trampeln wenigsten den Saft für die
Tiefkühl-truhe zu sichern.
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VIII.
Und als Letztes: auch wenn einerseits immer wieder betont wird, wie viel
Arbeitsplätze durch Investitionen in Produktionsstätten für Windkrafträder
und Solarzellen bereitgestellt werden - was nützt es uns, wenn es nicht
lange dauert und die Chinesen werfen es zu einem Bruchteil dessen auf den -
auch deutschen - Markt, dass es uns nicht nur die Exporte verhagelt, sondern
auch den Inlands-absatz. Und sollte man angesichts dessen nicht dort auf
Individualität setzen, wo diese auch zur eigenen Energieerzeugung genutzt
wird und dem Einzelnen dafür die Instrumente in die Hand geben? Die aber
müssen erst erfunden oder akzeptiert werden. Denn ob es die
Altbau-Sanierung bringt (schafft aber Arbeitsplätze und erst recht dann,
wenn die verschimmelten Altbauten wegen zu geringer Lüftung er-neut saniert
werden müssen), bleibt eine offene Frage, wenn Kommunen noch nicht einmal
in der Lage sind - weil das ein Eingriff in die persönliche Freiheit des
Indi-viduums sei - nur jene Neubauten zu genehmigen, die strengsten Energiesparstand-ards entsprechen?
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Wenn das alles nicht schizophren ist - will ich Müller heißen.
Nun ja, ich werde doch einmal in der Landesirrenanstalt vorbeischauen und
fragen, ob ich eigentlich noch normal bin. Oder ist es nur das „Ende der
Normalität“ (Gabor Steingart)3) und wir müssen langsam beginnen, uns auf
irrlichternde Zustände in einer Welt voller Narren einzurichten? Oder doch lieber mitmachen
beim weltweiten Massenprotest bis zum völligen Verzicht auf Atomkraft? Denn: "Was jeden
treffen kann, betrifft jeden"! (Günther Anders, 1958)
PDF:
1/2/3/4/5/6/7
J.S., 20.03.2011
1)
Die Öko-Falle, in: DER SPIEGEL, Nr. 11, 14.3.2011, S.36 ff
2)
Ebenda, S. 83
3)
Gabor Steingart, Das Ende der Normalität, Piper 2011, 176 S.
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