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Folgende Vorträge können aktuell und relativ
kurzfristig ange-fordert werden:
Mit
gespreizten Beinen über dem Abgrund Der Vortrag erläutert Hintergründe der Kulturpolitik der
ehema-ligen DDR und ihr darin einseitig festgeschriebenes Kunst- und Menschenbild. Er informiert über Bedingungen unter denen eine ausschließlich auf
Information ausgerichtete, nicht kommerz-ielle Galerietätigkeit möglich war und
verweist auf damit zu-sammenhängende Schwierigkeiten. (PDF
Inhaltsangabe)
Sitte und A.R.Penck
– vom Wesen der Behinderung zum eigenen Vorteil (PDF:
Inhaltsangabe zum Vortrag Willi Sitte / A.R.Penck: wie ein „Staatskünstler"
(Willi Sitte) einen Sammler (Prof. Dr. Peter Ludwig) zum eignen Vorteil und
Schaden eines Künstler-Kollegen (A.R.Penck) zu manipulieren sucht.)
Vom reaktionären Charakter der
Landschaftsmalerei
oder: Der >Verrat< der Kunst an der Natur. Der Künstler als Mittäter oder: der
schöne Schein als Leichentuch der Natur. Die Landschaft ist ein beliebtes Sujet
der bildenden Kunst. Beim Publikum erfreut sie sich nach wie vor ungebrochenen
Zu-spruchs. In bewusst provokanten Thesen jenseits klassischer kunsthistorischer Betrachtungsweise wird auf die Differenz zwischen Schein und Sein hingewiesen,
um hinter dem Sehen des Abgebildeten die Realität zu erfassen.
MailArt:
Contact is a friendly act.
(Abbildungen dazu auf Extra- CD-Rom)
A.R.Penck:
EXPERIMENTATOR. Ausgehend von frühen Anfängen der künstlerischen Betätigung A.
R. Pencks und seinen vielseitigen Versuchen sowie wechselnden Pseudony-men, wird
versucht, ein Bild künstlerischer Kontinuität zu zeichnen, deren Schwerpunkt das
Experiment als künstlerische "Haltung« ist. An ausgewählten Beispielen ist diese
Haltung dem Betrachter unmittelbar nachzuvollziehen, wodurch sich eine
Bereicherung der bisherigen Kenntnisse und Erkenntnisse jenseits der bisherigen
Veröffentlichungen über A.R. Penck ergibt.
Kunst im öffentlichen Raum.
Sand im Getriebe oder: nur Bewegung hilft gegen Erstarrung. Im Vortrag wird das
Für & Wider von Kunst im öffentlichen Raum thematisiert.
Kunst und Demokratie
- oder: vom Frieden mit der bürger-lichen Gesellschaft. Der Vortrag bezieht sich
auf Kunstvereine und ihre Rolle heute.
Zum Begriff der AVANTGARDE in der
Kunst der beiden deutschen Staaten
zum Zeitpunkt der »Wende« 1989/90 Im Vortrag wird versucht, den Nachweis zu
führen, dass in beiden deutschen Staaten der Begriff der AVANTGARDE obsolet
ge-worden ist, bzw. auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nicht existent war.
Künstler,
die am Thema arbeiten. Am Beispiel von ca. 30 deutschen Künstlern der Moderne
und der zeitgenössischen Kunst wird deutlich gemacht, wie stark die Bindung des
Künst-lers an ein Thema ist, das sich wie ein roter Faden durch sein ganzes Werk
zieht. Im Vortrag wird auf einige kunsthistorisch noch nicht völlig gesicherte,
jedoch soziologisch und gesell-schaftlich interessante Aspekte hingewiesen,
sodass neben den Informationen zu den Künstlern, ein Gesellschaftsbild der Zeit
entsteht. Diavortrag. Dauer: etwa 50 bis 60 Minuten.
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